Leistungen

Leistungen

Spineliner-Therapie
Unser Praxisschwerpunkt 

Analyse und Therapie des Bewegungsapparates.

Der Spineliner ist ein computergestütztes Analyse- und Therapiegerät, bei dem sanfte, mechanische Impulse auf Schmerzzonen wie etwa die Wirbelsäule übertragen werden, um Blockaden zu orten und Schmerzen gezielt zu behandeln.

Die grundlegenden Merkmale dieser Methode

  • Wesentliche Steigerung der therapeutischen Erfolge
  • Hohe Sicherheit – keine Rotationsmanipulation (keine Verletzungsgefahr)
  • Echtzeitinformation aus der in Behandlung befindlichen Körperstruktur

Sportmedizin

Die Sportmedizin erforscht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe. Die Ergebnisse werden für die Prävention, Therapie und Rehabilitation genutzt.

Im Gegensatz zu den meisten medizinischen Fachgebieten ist Sportmedizin nicht diagnose- oder organbezogen, sondern untersucht die Bedeutung der körperlichen Aktivität für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Zentrales Anliegen ist dabei die Erforschung der Wirkungen körperlicher Aktivität bzw. des Bewegungsmangels auf den Organismus.

Akupunktur

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und angeblich einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht und soll durch Stiche in auf den Meridianen angenommene Akupunkturpunkte ausgeglichen werden. Bei eng verwandten Methoden wird stumpfer Druck auf die Akupunkte ausgeübt (Akupressur) oder sie werden erwärmt.

Klinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der Akupunktur z.B. bei durch Kniegelenksarthrose bedingten Schmerzen, bei chronischen tiefen Rückenschmerzen und bei der Prophylaxe von Migräneattacken. Bei den genannten Beschwerden ist die Wirksamkeit von Akupunktur deutlich höher als die einer konventionellen Behandlung.

Manuelle Medizin

Die Manuelle Medizin hat als Grundlage die Untersuchung und Behandlung mit der Hand durch einen auf diesem Gebiet ausgebildeten Arzt. Segmentale Funktionsstörungen („Blockierungen“) der Wirbelsäule und der peripheren Gelenke, Faszien und Muskeln, sind die Zielpunkte der Manuellen Medizin.

Sie ist im deutschsprachigen Raum die medizinische Disziplin, in der die Befundaufnahme am Bewegungssystem sowie die Behandlung von Funktionsstörungen mit der Hand erfolgt. Diagnostik und Therapie beruhen auf biomechanischen und neurophysiologischen Prinzipien. Dabei finden auch Verkettungen von Funktionsstörungen innerhalb des Bewegungssystems ihre angemessene Berücksichtigung.

Ernährungsmedizin

Die Ernährungsmedizin ist eine fächerübergreifende Disziplin, die versucht, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über Physiologie und Pathophysiologie der menschlichen Ernährung zur Prävention, Heilung und Linderung von Krankheiten zu nutzen.

Grundlage der ernährungsmedizinischen Therapie ist die Ernährungsanamnese und die körperliche Untersuchung, sowie evtl. apparative und laborchemische Untersuchungen. Hierdurch kann das ernährungsbedingte Risikoprofil eines Patienten (Übergewicht, Untergewicht und Mangelernährung) eingeschätzt werden.

Viele Erkrankungen können durch adäquate Ernährung positiv beeinflusst werden. Auch beeinflusst die Ernährung die Funktionsfähigkeit des Immunsystems.

Vorsorgeuntersuchungen

Die Vorsorgeuntersuchung gehört im Rahmen der Prävention zu den medizinischen Früherkennungsmaßnahmen im Bereich der Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Diese Untersuchungen sind darauf ausgerichtet, häufige in der Bevölkerung auftretende und volkswirtschaftlich relevante Krankheiten frühzeitig aufzudecken, um durch rechtzeitige Behandlung eine Heilung zu erreichen (z.B. Darmkrebs) bzw. die Folgeschäden zu lindern (z.B. Zuckerkrankheit, Bluthochdruck).

Führerscheinuntersuchungen

Im Zuge der Untersuchung wird der Gesundheitszustand und die Fahrtauglichkeit in einem Gutachten festgehalten. Die Lenkerberechtigung/den Führerschein bekommt man nur, wenn man die medizinische Eignung nachweist und das Gutachten/die Untersuchung zum Zeitpunkt der Erteilung nicht älter als 18 Monate ist.

Folgende Unterlagen sind mitzubringen:

  • Gültiger Lichtbildausweis
  • Führerschein (bei Verlängerung)
  • bei Sehproblemen BRILLE und/oder Linsen